JCNF

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Jägerzug
Op Zack

Op Zack zu Besuch in Warstein
… „Augen rechts“
Das Beste zum Schluss!
Nach dem Umzug
Zu Besuch in Oekoven

  Zugführer Oberleutnant
Frank Heller
 
  Email: f.heller@jcnf.de  
  Telefon: 02131 / 5969285  
  Vereins-
lokal:
Lebioda  
  Versamm-
lung:
jeden letzten Freitag im Monat  
  … mehr
erfahren
:
www.op-zack.de  

„Das Beste zum Schluss!“

Am 13. Oktober 1991 wurde der Jägerzug „Op Zack“ von Michael Cleve, Jürgen Hackländer, Oliver Lebioda und Christian Ortz gegründet.

Im Jahre 1992 nahm der Jungjägerzug erstmalig mit 7 Marschierern, schon ausstaffiert mit einem Blumenhorn, am Neuss-Further Schützenfest teil. Auf einer Versammlung nach den Kirmestagen befand man den Zug als gelungen, wenn auch noch ausbaufähig. Neben diversen anderen Schützen hat den noch jungen Zugmitgliedern in dieser Zeit insbesondere der damalige Schützenpräsident Werner Hackländer geholfen.

Die enorme Fluktuation ließ den Zug jedes Jahr mit einem neuen „Gesicht“ auftreten. So war der Zug stets mit der Suche nach weiteren Mitgliedern beschäftigt. Es dauert es bis zum Jahr 1996/97, bis sich eine höhere Anzahl der Beteiligten feststellen ließ. Zum Schützenfest 1997 konnte sich der schon etwas gefestigte Jägerzug mit 11 Marschierern dem Publikum am Straßenrand präsentieren.
In der Folgezeit wurden größere Anschaffungen, wie z. B. Ärmelbänder, Zugabzeichen, ein neues Blumenhorn und im Jahre 2000 eine zugeigene Schwenkfahne, getätigt.

Ganz besonders hat es den Mitgliedern der Bau von Großfackeln angetan. So kam es, dass im Jahre 1998, mit „Papa´s Werkzeug“, ohne handwerkliche Fähigkeiten, aber hoch motiviert, die erste Fackel unter dem Thema “Schützenfest auf dem Mars“ gebaut wurde. Weitere sollten folgen und so kann zum kommenden Volks- und Heimatfest schon die 10. Großfackel mitgeführt werden. Übrigens konnte festgestellt werden, dass sich auch bei einigen Mitgliedern im Laufe der Jahre eine vorzeigbare Begabung im Bereich Handwerk gezeigt hat.

Natürlich hat der Zug auch in anderen Bereichen seine Talente gezeigt und Spuren hinterlassen. So konnten sich in den Jahren 1993/94 Rene Welbers, 1995/96 Jörg Kirschbaum und 1998/99 Benjamin Kauert mit der Würde des Jungjägerkönigs schmücken. Darüber hinaus errangen 1999/2000 Jürgen Hackländer und 2000/2001 Daniel Schatz den Titel des Bruderschaftsprinzen.
Im Jahr 2003 hat der Zug seine erste Tour unternommen. So hieß es am 3. Oktober „Leinen los“ für ein wunderschönes Wochenende auf dem Ijselmeer in Holland.

In den nachfolgenden Jahren ist der Zug immer weiter zusammengerückt und die Unternehmungen wurden vielfältiger. So kam es dann auch, dass im Jahr 2005 sich die Männer von Op Zack auf den Weg in das niederrheinische Issum machten um gemeinsam ein Zapfdiplom zu erringen. Weiter Touren in den nachfolgenden Jahren gingen unter anderem zum Weihnachtsmarkt nach Aachen.

Aber nicht nur außerhalb von Neuss hat Op Zack in den letzten Jahren eine gute Figur gemacht. Nachdem jahrelang der Zug seinen König immer wieder per Luftgewehr ermittelte, wurden die Rufe nach ein wenig Abwechslung immer lauter. So kam es dann, dass sich Op Zack dazu entschloss, einen eigenen Bogen anzuschaffen, der in den Folgejahren zu einigen unvergesslichen Vogelschießen mit Pfeil und Bogen führte. Im Jahr 2009 wurde zum ersten Mal das Ringen um die Königswürde per Minigolf-Wettkampf ausgetragen.

Anfang des Jahres 2008 hatte der Zug seine erste öffentliche Party veranstaltet. So wurde dann mit einem so nicht erwarteten Erfolg im März im Neusser Greyhound-Café unter dem Motto „Im Rausch der Sinne“ mit vielen Freunden und Schützenbrüdern der Furth die Nacht zum Tage gemacht. So auch ein weiteres Mal geschehen zum Tanz in den Mai im Jahr 2011 im „Löwenkäfig“ unter dem Motto „Nein man, ich will noch nicht gehen…“. Weiter wurde neben unter anderen zwangslosen Kegelabenden, zu Ostern 2009 auch das erste Eierschießen von Op Zack veranstalten, was sich im Laufe der Zeit um Weckmannschießen und Vergleichsschießen erweitert hat. In den Folgejahren wurde Zugtouren nach Warstein und zum 20. Geburtstagsjahr im Jahr 2011 nach Hamburg veranstaltet.

Fast schon traditionell ist der Ausmarsch zum Oekovener Schützenfest, wo der Zug im Jahr 2011 erstmals teilgenommen hat. Seit dem Jahr 2010 hat „Op Zack“ nun auch eine Patenschaft für den Kindergarten „St. Josef“ angenommen. So heißt es hier mehrmals im Jahr „anpacken“ um das Außengelände im Schuss zu halten. Auf der Jahreshauptversammlung im November 2012 wurde Zugführer Frank Heller zum neuen Blockführer des 3. Blocks gewählt. Im Jahr 2012 konnte „Op Zack“ mit 14 Mitgliedern das Schützenfest feiern, was auf einen großen Zusammenhalt innerhalb des Zugs schließen lässt.