JCNF

In stillem Gedenken



Wir trauern um unseren Schützenbruder Josef Höfges
Ehrenmitglied der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Neuss-Furth

Josef Höfges

† 13. Juli 2018

Die Trauerfeier wird am Donnerstag, dem 26. Juli, um 10.00 Uhr in St. Josef gehalten. Im Anschluss daran erfolgt die Beisetzung auf dem Weissenberger-Friedhof.

Josef Höfges, am 21. April 1927 als Fooder Jong geboren, verstarb am Freitag, dem 13. Juli im Alter von 91 Jahren.

Josef wuchs auch auf der Furth, als Sohn von Hubert Höfges, der schon 1949 als Brudermeister der Further Schützenbruderschaft agierte und später zum Ehrenbrudermeister ernannt wurde, auf.

Anlässlich des Namenstages von Josef, im Jahr 1953, wurden die zur Gratulation erschienenen Komiteemitglieder auf Josef aufmerksam und so kam es, dass er schon im darauffolgenden Jahr als Betreuer der Further Edelknaben fungierte. Hierbei wurde er tatkräftig von seiner Gattin Elisabeth unterstützt, die er 1948 standesamtlich und 1949 kirchlich ehelichte. Die Aufgabe als „Vater der Edelknaben“ führte er sage und schreibe stolze 40 Jahre mit viel Herzblut aus, was doch sehr beachtlich ist.

Doch damit nicht genug, brachte er sich von 1955 bis 1962 zusätzliche als stellvertretender Schieß- und Schützenmeister in die Komiteearbeit ein. Des Weiteren übernahm Josef von 1991 bis 2011 die Aufgabe des Archivars der Further St. Sebastianus-Schützenbruderschaft.

Im Jahr 1958 gelang es ihm, die Würde des Further Schützenkönigs zu erlangen, wobei er sich als S. M. Josef V. mit seiner Königin Elisabeth in die Annalen der Further St. Sebastianus-Schützenbruderschaft eintragen konnte. Sein Königsspiel jährte sich in diesem Jahr nun schon zum 60. Mal.

Vielen Menschen war Josef auch als „Der Mann mit der Kamera“ bekannt. Das Fotografieren bzw. Filmen entwickelte sich zu einer Leidenschaft. So ist es nicht verwunderlich, dass zahlreiche Filmaufnahmen diverser Schützenfeste im Umkreis in seinem Archiv lagern.

Für seine besonderen Verdienste wurde er 1994 mit dem kleinen Stern zum Schulterband hoch ausgezeichnet. Zudem wurde ihm 2010 die Ehrenmitgliedschaft der Further St. Sebastianus-Schützenbruderschaft angetragen.

Ein Beckenbruch schränkte den verdienten Schützenbruder in seiner Beweglichkeit in gewissen Dingen ein. So hatte er sein E-Bike gegen ein Elektromobil eingetauscht, womit er weiterhin sehr beweglich bleiben konnte. Dass er auch gerne in seinem Garten wie auch in seiner Küche wirkte, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben.
Voller Freude konnte Josef am diesjährigen Königsehrenabend, Samstag, dem 21. April, noch die Glückwünsche zu seinem Wiegenfest nicht nur vom Schützenpräsident Jochen Hennen, sondern auch von der Schützenfamilie entgegennehmen.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.





Wir trauern um unseren Schützenbruder Hans-Peter Junkers

Hans-Peter Junkers

† 05. Juni 2018

Hans-Peter Junkers, als Fooder Jong am 20. Februar 1959 auf der Stingesbachstraße geboren, verstarb nach langer Erkrankung am Dienstag, dem 5. Juni 2018 mit nur 59 Lebensjahren. Hans-Peter hat leider einen langen Kampf mit vielen Höhen und Tiefen verloren.

Hans-Peter erlernte den Beruf des Gas- und Wasserinstallateurs. Er ehelichte seine Martina, geborene Wefers aus Glehn, die ihm zwei Töchter schenkte. Die Firma Wefers betreibt in Glehn ein Busunternehmen, in das Hans-Peter einstieg. Fortan verbrachte er sein berufliches Leben hinter dem Lenkrad der Linien sowie Reisebusse auf den Straßen im In- und Ausland.

Das Further Schützenwesen lernte er als Edelknabe von 1967 bis 1970 kennen. Den kurzen Hosen entwachsen, trat er 1971 den „Jungschützen der 32er Scheibenschützen“ bei, wo er bis 1976 mitmarschierte. Dann trat er zu Beginn des Jahres 1977 dem Jgz. „Kolping Jäger“ bei, wo er seine Schützenheimat gefunden hatte. Hier brachte er sich als Hönes, 10 Jahre als Fahnenschwenker, als Leutnant und von 2002 als Zugführer engagiert ein. Der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Neuss-Furth trat er im Jahr 1972 bei.

Im Schützenjahr 1976/77 gelang es ihm, als erster Jungjäger die Würde des Jungjägerkönigs im Further Jägercorps zu erlangen.

Auch im Jägercorps Glehn war er lange Jahre aktiv, wobei er hier auch über Jahre die Aufgabe des Jägercorps-Adjutanten übernommen hatte und später als Beisitzer im Vorstand tätig war.

Für seine vielfältigen Verdienste zeichnete ihn das Jägercorps 1990 mit dem Kleinen Corpsorden, 1999 mit der Silbernen Ehrennadel und 2002 mit dem Großen Corpsorden aus. Den Regimentsorden konnte Hans-Peter 1993 entgegennehmen. Die Bruderschaft zeichnete ihn 1999 mit dem Silbernen Verdienstkreuz aus.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.



Wir trauern um unseren Schützenbruder Karl-Heinz Lehmann

Karl-Heinz Lehmann

† 20. März 2018

Die Trauerfeier wird am Donnerstag, dem 29. März, um 11.00 Uhr in der Kapelle des Neusser Hauptfriedhofes, Rheydter Straße, gehalten. Im Anschluss daran erfolgt die Beisetzung.

Karl-Heinz Lehmann, am 12. Dezember 1936 in Zerbst geboren, verstarb am Samstag, dem 20. März. Er erlernte den Beruf des Kaufmanns, war leitender Angestellter bei „BASF-Wintershall“ und befand sich seit geraumer Zeit im verdienten Ruhestand.

Schon im Jahr 1957 fand Karl-Heinz den Weg zum Jgz. „Further Jonges“. In dieser Gemeinschaft marschierte er 1957 erstmals als Jäger über die Straßen der Furth. Zudem trat er 1957 auch der St. Sebastianus Schützenbruderschaft bei. Aus diesem Zug wurde 1993 der „Jäger-Fahnenzug Further Jonges“ und 2002 die „Jäger-Fahnenkompanie“, wo Karl-Heinz sich stets mit großem Engagement einbrachte. Nachdem Karl-Heinz 1961 die Aufgabe des Leutnants übernommen hatte, bekleidete er von 1974 bis 2007 das Amt des Zugführers. Im Jahr 2002 wurde er dann zum Hauptmann der „Jäger-Fahnenkompanie“ ernannt, wobei er dieses Amt bis 2007 erfolgreich ausübte und dieses dann in jüngere Hände legte.

Karl-Heinz brachte sich als 2. Schriftführer des Jägercorps von 1973 bis 2004, also gut 30 Jahre, in die Vorstandsarbeit mit viel Herzblut ein.
Für seine zahlreichen Verdienste wurde er 1976 mit dem großen Jägercorpsorden und 1993 mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. 1987 wurde er von der Schützenbruderschaft mit dem St. Sebastianus Ehrenkreuz ausgezeichnet. Im Jahr 2005 wurde ihm dann die Ehrenmitgliedschaft im Jägercorps angetragen. Zudem konnte er 2008 er den Oberstorden entgegen nehmen. So feierte er im Jahr 2016 sein 60-jähriges Jubiläum im Jägercorps, im Regiment sowie in der Bruderschaft.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.



Wir trauern um unseren Schützenbruder und Ehrgengeschäftsführer Franz-Josef Wenke

Franz-Josef Wenke

† 15. Febr. 2017

Das Seelenamt wird am Freitag, dem 24. Februar um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Josef gehalten. Die Beerdigung findet im Anschluss vor der Kapelle vom Weißenberger Friedhof aus statt.

Franz-Josef Wenke, am 26. November 1935 als Sohn des damaligen 1. Schriftführers des Further Jägercorps und späteren Further Schützenpräsidenten Leo Wenke geboren, verstarb am Mittwoch, dem 15. Februar.

Franz-Josef Wenke trat 1951 den Scheibenschützen Neuss-Furth 1932 sowie der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Neuss-Furth bei und brachte sich mit viel Einsatz ein.

Bei den 32er Scheibenschützen fungierte er über ein Jahrzehnt als 1. Vorsitzender, wo er die Geschicke dieser Gemeinschaft maßgeblich mit prägte. Im Schützenjahr 1966/67 repräsentierte er die 32er Scheibenschützen als Scheibenschützenkönig. Ein langgehegter Wunsch ging im Schützenjahr 1979/80 in Erfüllung, konnte er doch die Würde des Further Schützenkönigs erlangen, wobei er mit seiner Gattin Christel ein sonniges und schönes Königsjahr erlebte.

Im Jahr 1980 wurde Franz-Josef Wenke als Geschäftsführer in das Komitee berufen, wo er sich mit großem Engagement vielerlei einbrachte.

Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft zeichnete ihn neben anderen Auszeichnungen mit dem Goldenen Stern zum St. – Sebastianus – Ehrenkreuz aus.
Im Jahr 2000 ernannten ihn die Mitglieder der Further Schützenbruderschaft für seine hohen Verdienste zum Ehrengeschäftsführer.


Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.



Wir trauern um unseren Schützenbruder Alfred Schlüter

Alfred Schlüter

† 15. Juli. 2016

Fred Schlüter, am 19. Juli 1945 in Vilsbiburg in Niederbayern geboren, verstarb am Freitag, dem 15. Juli, wenige Tage vor seinem Geburtstag, friedlich. Fred hat leider einen langen Kampf mit vielen Höhen und Tiefen verloren.

Schon 1947 kam er nach Neuss und erlernte später den Beruf des Speditionskaufmanns. Im Jahr 1974 ehelichte er seine Irmi. Aus dieser Ehe ging Sohn Markus hervor.

In seiner begrenzten Freizeit beschäftigte er sich u. a. liebevoll mit dem Modellbau, sammelte Krippenfiguren und fuhr gerne mit seinem Rennrad durch den Kreis.

Fred trat dem Jgz. „Waldeslust“ bei und marschierte erstmals 1968 über die Straßen der Furth. Hier bekleidete er seit 1979 den Posten des Feldwebels. Anschließend fungierte er als Leutnant des Zuges. Im Jahr 1990 übernahm er dann die Aufgabe des Oberleutnants, die bis zuletzt mit Herzblut ausfüllte.

Als engagierter Schützenbruder brachte er sich auch in Aufgaben der Vorstandsarbeit des Jägercorps ein. So bekleidete er von 1985 bis 1987 die Aufgabe des Jungjäger-Beauftragten. Von 1987 bis 1995 bekleidete er das Amt des 1. Schriftführers und von 2004 bis 2015 das des 2. Schriftführers. Des Weiteren fungierte er mehrere Jahre als Blockführer des 2. Blocks.

Im Jahr 1980 trat er der Bruderschaft bei. Als Jägerkönig konnte er sich 1982/83 in die Annalen des Jägercorps eintragen.

Für seine zahlreichen Verdienste wurde er vom Jägercorps mit dem Kleinen Corpsorden (1974), der Silbernen Ehrennadel (1978) und 1983 mit dem Großen Corpsorden ausgezeichnet. Im Jahr 1979 wurde ihm der Regimentsorden verliehen. Die Bruderschaft zeichnete ihn 1987 mit dem Silbernen Verdienstkreuz, 1994 mit dem Hohen Bruderschaftsorden und 2010 mit dem St. Sebastianus Ehrenkreuz aus. Im Jahr 2015 trug ihm der Jgz. „Waldeslust“ die Ehrenmitgliedschaft an, worüber er sich besonders freute.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Wir trauern um unseren Schützenbruder Franz Josef Conrads.

Franz Josef Conrads

† 07. Mai 2016

Der am 23. Februar 1939 geborene Franz Josef Conrads verstarb nach einer längeren Krankheitsgeschichte wenige Tage vor dem Further Volks- und Heimatfest am Samstag, dem 7. Mai 2016.

Im Jahr 1968 trat er dem Jgz. „Frei weg“, der zu dieser Zeit als Hauptmannszug fungierte, bei und blieb ihm treu verbunden. Durch seine Krankheitsgeschichte war es ihm nach über 40-jähriger aktiver Mitgliedschaft dann nicht mehr möglich, am aktiven Zugleben teilzunehmen. Der Further Schützenbruderschaft trat er 1975 bei und blieb hier auch stets Mitglied. In diesem Jahr wollte er sein 40-jähriges Jubiläum feiern, was ihm aber leider nicht mehr möglich war.

Durch seine berufliche Tätigkeit als Drucker brachte er sich auch gerne und hilfsbereit ein. Besonders erwähnenswert war seine Liebe zum Fackelbau. Hier fertigte er über viele Jahre schöne Figuren an, die dann über Jahre auch bei anderen Vereinen gerne weiterverwendet wurden.

Für seine vielfältigen Verdienste zeichnete ihn das Jägercorps 1976 mit dem Kleinen Corpsorden, 1984 mit der Silbernen Ehrennadel und 1992 mit dem Großen Corpsorden aus. Den Regimentsorden konnte Franz Josef 1980 entgegennehmen. Die Schützenbruderschaft verlieh ihm 1984 das Silberne Verdienstkreuz und 1996 den Hohen Bruderschaftsorden.



Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.



Wir trauern um unseren Schützenbruder Werner Hackländer

Werner Hackländer

† 03. Okt. 2015

Die Beisetzung ist am Freitag, dem 09.10. um 12:00 Uhr auf dem Weißenberger Friedhof.
Die Totenmesse im Anschluss um 13:00 Uhr in St. Josef.

Der am 26. Februar 1946 geborene Werner Hackländer verstarb völlig unerwartet am Samstag, dem 3. Oktober 2015.

Werner Hackländer war von 1964 bis 1966 aktives Mitglied der Further Scheibenschützen 1932 und trat ebenfalls 1964 der Further Schützenbruderschaft bei.

Am 10. Juli 1966 gründete er mit Freunden den Jgz. „Treu Kolping“. Hier wurde er sogleich zum Oberleutnant gewählt. Dieses Amt übte er bis 1983 aus.

Im Further Jägercorps brachte er sich von 1970 bis 1973 als Jungjäger-Beauftragter und von 1974 bis 1985 als Beisitzer im Vorstand ein.

Im Schützenjahr 1984/85 konnte er sich einen großen Wunsch erfüllen und ging als S. M. Werner I. mit seiner Gattin Margret als Further Schützenkönigspaar in die Annalen ein.

Daran schloss sich eine beispiellose Laufbahn im Further Schützenkomitee an. Von 1985 bis 1997 fungierte er als 2. Schatzmeister und übernahm danach das Amt des 1. Schatzmeisters bis zum Jahr 2000. Doch damit nicht genug, stellte er sich auch zusätzlichen Aufgaben. So bekleidete Werner Hackländer von 1986 bis 1988 auch das Amt des stellvertretenden Schützenmeisters und im Anschluss, bis ins Jahr 2000, fungierte er als Schützenmeister. Im März 2000 wurde er dann zum Schützenpräsidenten gewählt. Von diesem Amt trat er im Jahr 2008 zurück.

Für seine zahlreichen Verdienste wurde er vom Jägercorps 1974 mit dem Kleinen Corpsorden, 1980 mit dem Großen Corpsorden und 1985 mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Den Regimentsorden konnte er 1970, den Jugend-Verdienstorden in Gold 2001 und den Jungschützen-Regimentsorden 2005 entgegennehmen. Eine besondere Ehre wurde Werner Hackländer 2003 zuteil, als er mit dem Goldenen Stern zum Schulterband ausgezeichnet wurde.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Wir trauern um unseren Schützenbruder Heinz Peifer.




Heinz Peifer

† 11. Juli 2015

Der am 15. Juni 1934 geborene Heinz Peifer verstarb am Samstag, dem 11. Juli 2015. Heinz lernte 1951 im Nordstädter Tambourkorps das Schützenwesen kennen und schätzen, wo er die Trommel spielte. Wenige Jahre später trat er als aktiver Jäger dem Jgz. Trizonesien bei. Im Jahr 1960 wechselte er dann zum Jgz. Waldeslust. Wegen seiner umsichtigen Art wurde er hier schon 1961 zum Spieß befördert, wobei er diese Tätigkeit bis 1978 erfolgreich ausübte. Der Schießsport fand sein besonderes Interesse, war er hier doch sogar auf Landesebene recht erfolgreich.

Nach einer längeren Pause fand er den Weg zurück zum Jgz. Waldeslust, wo er auch bald wieder die aktive Mitgliedschaft aufnahm und auch gerne mitmarschierte. Auch der Bruderschaft trat er wieder bei.

Des Weiteren fand der Schießsport wieder sein Interesse. So konnte er nicht nur im Jägerzug und im Corps, auch im Schießsportverein, hier war er Mitglied im „SSV Neuss 1962 e. V.“, wieder an viele Erfolge anknüpfen, was ihm auch große Freude bereitete.

Für seine vielfältigen Verdienste zeichnete ihn das Jägercorps 1971 mit der Silbernen Ehrennadel, und 1979 mit Großen Jägercorpsorden aus. Den Regimentsorden konnte Heinz 1967 in Empfang nehmen. Der Jgz. Waldeslust ernannte 2005 Heinz Peifer zum Ehrenmitglied.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.



Wir trauern um unseren Schützenbruder Bernd Jungewelter.

Bernd Jungewelter

† Im Mai 2015

Nähere Angaben zum Seelenamt folgen unmittelbar nach Bekanntgabe.

Der am 30. August 1954 geborene Bernd Jungewelter verstarb völlig unerwartet wenige Tage vor dem Further Volks- und Heimatfest 2015 in seiner Wohnung.

Schon in jungen Jahren trat er 1969 dem Jungjägerzug „Junge Eiche“ bei, der sich später in Jgz. „Kolpings Treue“ umbenannte. Hier marschierte er bis 1975 zum Teil als Spieß und zum Schluss als Leutnant mit. Da sich der Zug aufgelöst hatte, trat Bernd im gleichen Jahr dem Jgz. „Edelweiss“ bei, hier blieb er bis 1995 aktiv. Von 1996 bis 2003 war Bernd dann aktives Mitglied im Jgz. „Trizonesien“, der sich wegen Mitgliedermangel leider auflösen musste. Im Jgz. „In Treue Fest“ fand Bernd dann seine neue Schützenheimat. Hier fungierte er mit viel Freude und Einsatz als Schießmeister und 2. Kassierer.

Auch im Jägercorpsvorstand brachte er sich mit viel Engagement in der Zeit von 1993 bis 2008 als 2. Corpsschießmeister ein. Er war ebenfalls Mitglied der Further Schützenbruderschaft.

Für seine vielfältigen Verdienste zeichnete ihn das Jägercorps 1980 mit der Silbernen Ehrennadel, 1983 mit dem Kleinen Corpsorden und 1990 mit dem Großen Corpsorden aus. Den Regimentsorden konnte Bernd 1984 entgegennehmen.

Als passives Mitglied war Bernd in diversen Zügen sowie Corps, auch außerhalb der Furth, gerne gesehen. Des Weiteren gehörte er über viele Jahre als Senator einer Further Karnevalsgesellschaft an. Am 24. September 1983 wurde Bernd zum Ehrenmitglied des Fanfarenkorps Neuss-Furth 1979 ernannt.

Sein größtes Hobby war das Schützenwesen, hier feierte er 2008 sein 40-jähriges Jubiläum im Corps sowie im Regiment. Natürlich lag ihm sein Schützenzug sehr am Herzen. Aber auch die Arbeit an seinem PC gehörte zu seinen Hobbys.
 
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Wir trauern um unseren Schützenbruder Hermann Becker.




Hermann Becker

† 05. Mai 2015

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 13. 05. um 10:00 Uhr in der Kapelle des Weißenberger Friedhofes statt. Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung.

Der am 23. August 1931 geborene Hermann Becker verstarb am Dienstagnachmittag, dem 5. Mai, im Marienhospiz in Kaarst.

Das Schützenwesen lernte er schon in jungen Jahren zu schätzen, zählte Hermann doch 1949 zu den Mitbegründern der Neusser „Hubertus-Fahnenkompanie“. Im Jahr 1955 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des städtischen Jgz. „Almenrausch“, hier war er lange Jahre aktiv.

Im Jahr 1980 trat er dem Further Jgz. „Waldeslust“ als passives Mitglied bei, des Weiteren reihte er sich 1987 auch „passiv“ in den Jgz. „Edelweiss“ ein. 1993 wurde er hier als aktives Mitglied aufgenommen. Am 7. Januar 1995 trat er der Further Schützenbruderschaft bei.

Für seine vielfältigen Verdienste zeichnete ihn das Jägercorps 2001 mit dem Majorsorden und 2010 mit der Silbernen Ehrennadel aus. Den Regimentsorden konnte Hermann 2003 in Empfang nehmen. Die Schützenbruderschaft verlieh ihm 2005 das Silberne Verdienstkreuz und 2012 den Hohen Bruderschaftsorden. Der Jgz. Edelweiss ernannte Hermann 1996 zu seinem Ehrenmitglied.

Mit 80 Jahren gelang es Hermann, im Jahr 2012, zu seiner und zur Freude aller seiner Schützenkameraden, die Königswürde des Jgz. „Edelweiss“ zu erlangen.


Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.



Die Further Schützen trauern um ihr Bruderschafts-Ehrenmitglied Harald Denner.

Harald Denner

† 03. Jan. 2014

Das Seelenamt findet
am Freitag,
10. Januar um
11.00 Uhr
in der Pfarrkirche
St. Josef statt.
Im Anschluss ist die Beisetzung von der Kapelle des Weißenberger Friedhofes aus.

Der am 28. Dezember 1952 geborene Harald Denner verstarb nach schwerer Krankheit am Freitag, dem 3. Januar 2014, nur wenige Tage nach seinem 61. Geburtstag.

Harald begann seine Schützenlaufbahn 1957 im zarten Alter von viereinhalb Jahren im Further Edelknabenkorps. Hier erlebte er 1965/66 das Schützenkönigsjahr seiner Eltern Hans V. und Königinmutter Meta Denner mit.

Im Jahr 1970 trat er dem Grenadierzug „Nur för de Freud“ bei, wo er zwei Mal die Würde des Zugkönigs erringen konnte. Einige Jahre später wurde Harald zum Jungschützenbeauftragten des Grenadiercorps gewählt und 1986 als Jungschützenmeister in das Further Festkomitee berufen. Als das Jungschützenstatut auf den Weg gebracht war, überließ Harald diese Aufgabe den Jüngeren und wurde zum stellvertretenden Geschäftsführer des Komitees gewählt, wobei er vor rund 10 Jahren zudem noch die Aufgaben des Pressesprechers übernahm. Somit hat er rund 27 Jahre im Further Komitee gewirkt. 

Des Weiteren zeigte er sehr viel Engagement insbesondere bei den verschiedenen Planungen zur Umsetzung des St. Sebastianusplatzes mit dem Brunnen 1998, der Fackelbauhalle 2003, dem Schießstand am Zelt 2009 sowie dem Hermann – Josef – Dusend – Platz 2012.

Damit nicht genug, seit 1978 war er auch im städtischen Bürgerschützenfest im Grenadierzug „Wendsläpper“ aktiv. Für seine zahlreichen Verdienste zeichnete ihn das Grenadierkorps 2009 mit dem Verdienstorden aus und die St. Sebastianus Schützenbruderschaft verlieh ihm das Schulterband zum St. Sebastianus – Ehrenkreuz. Der hoch verdiente Schützenbruder Harald Denner wurde zu Beginn des Oberstehrenabends im Jahr 2013 mit einem großen Zapfenstreich zum Ehrenmitglied der Further Bruderschaft ernannt.
 
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Die Further Schützen trauern um ihr Bruderschafts-Ehrenmitglied Theo Edenhofner

Theo Edenhofner

† 25. Juni 2013

Das Seelenamt findet am Dienstag, dem
2. Juli um 9.30 Uhr
in der Pfarrkirche St. Josef statt.
Im Anschluss ist die Beisetzung von der Kapelle des Weißenberger Friedhofes aus.

Der am 23. Oktober 1939 geborene Theo Edenhofner verstarb am Dienstag, dem 25. Juni 2013. Im Jahr 1955 tat Theo sich mit Freunden aus dem Tauben- und Fußballverein zusammen und gründete den Hubertuszug „Further Jungschützen“. Ein Jahr später trat Theo der Schützenbruderschaft bei.
Im Jahr 1967 wurde Theo vom damaligen Oberst Josef Selders zum Hauptmann und 1979 zum Major befördert.

Im Schützenjahr 1983/84 erfüllte sich für ihn und seine Gattin Irene ein Traum, trugen sie sich doch als Further Schützenkönigspaar in die Annalen des Further Schützenwesens ein.
Seit 1965 organisierte Theo als Hauptverantwortlicher die Sammlungen für die Kriegsgräberfürsorge sowie um das St. Martinsfest.

Auf der Bruderschaftsjahreshauptversammlung 1984 wurde Theo als Zeugwart ins Further Komitee gewählt. Somit zeichnete er auch schnell für die Platzeinteilung im Festzelt, der Zeltausschmückung, dem Bühnen- und Tribünenaufbau sowie den Straßenschmuck verantwortlich. Mit Fertigstellung der neuen Fackelbauhalle wurde er auch hierfür zuständig. In der Zeit von 1991 bis 1999 füllte Theo zudem das Amt des stellvertretenden Schützenmeisters in Personalunion im Komitee aus.

Für seine besonderen Verdienste wurde er von der Bruderschaft mit dem „Goldenen Stern zum Schulterband“ und mit der „Fürst Salm Reifferscheidt-Plakette“ ausgezeichnet. Doch damit nicht genug, 1999 konnte er auch das Bundesverdienstkreuz in Empfang nehmen.
Im Jahr 2009 wurde er mit feierlichem Zapfenstreich zum Ehrenmajor der Further St. Hubertusschützen ernannt.
Zu Beginn des Oberstehrenabends im Jahr 2013 wurde Theo für seinen unermüdlichen Einsatz im Further Schützenwesen mit einem großen Zapfenstreich zum Ehrenmitglied der Further Bruderschaft ernannt.

Sein zweites großes Hobby war die Kleingärtnerei. So war es nicht verwunderlich, dass er 1979 zum 1. Vorsitzenden vom Stadtverband der Kleingärtner Neuss gewählt wurde, wobei er auch dieses Amt bis zu seinem Ableben mit viel Energie ausübte.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Wir trauern um unseren Schützenbruder Albert Krings

Albert Krings

† 31. Mai 2013

Das Seelenam wird am Donnerstag, 06.06.2012 in St. Josef um 09:30 Uhr gehalten. Im Anschluss findet die Beisetzung auf dem Weißenberger Friedhof statt.

Der am 11. März 1934 geborene Albert Krings verstarb am Freitag, dem 31. Mai 2013. Der gelernte Maler und langjährige Mitarbeiter der Firma Pierburg fand schon früh den Weg zu den Further Schützen.

Das Schützenleben lernte er von 1951 bis 1956 im Jgz. “Frei weg” kennen und schätzen. Dann gründete er mit anderen jungen Männern 1956 den Jgz. “Waldeslust”. Dort fungierte er von 1957 bis 1981 und von 1984 bis 1989 als Zugführer. Die Zuggemeinschaft trug ihm später die Ehrenmitgliedschaft an. Schon im Jahr 1959 trat Albert der Further Schützenbruderschaft bei.
Gerne übernahm er im Jägercorps auch führende Aufgaben. Er bekleidete von 1977 bis 1982 das Amt des 1. Corpskassierers. Im Jahre 1982 wurde er zum 1. Vorsitzenden des Jägercorps gewählt. Dieses Amt übte er bis 1989 aus. Danach wechselte er zur “Gesellschaft Schützenlust”. Hier gehörte er als geachtetes Mitglied der Schützenfamilie an.

Albert trug sich 1976/77 als erster Jägerkönig, Albert I. in die Annalen des Jägercorps ein. Im Schützenjahr 1982/83 konnte er sich einen langgehegten Traum erfüllen, gelang es ihm doch, die Würde des Further Schützenkönigs zu erlangen.

Für seine zahlreichen Verdienste zeichnete das Jägercorps Albert 1976 mit dem Großen Jägercorpsorden und 1983 mit der Goldenen Ehrennadel aus. Die Schützenbruderschaft würdigte seine Verdienste 1988 mit dem Schulterband zum St. Sebastianus Ehrenkreuz. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Wir trauern um unseren Schützenbruder Heinz Spahn.

Heinz Spahn

† 20. Dez. 2012

Der am 01. September 1932 geborene Heinz Spahn verstarb am Donnerstag, dem 20. Dezember nach längerer Krankheit.

Bis zu seinem verdienten Übergang in den Ruhestand war Heinz als Abteilungsleiter bei der IHC beschäftigt. Seine große Leidenschaft galt dem Bereisen ferner Länder. Auch wusste er viele Jahre seine Kugeln als Mitglied im Kegelklub „Nachtfalter“ geschickt zu werfen. Des Weiteren verbrachte er mit Freude viel Zeit in seinem schönen Schrebergarten.

Schon 1948 trat er dem Jgz. „Further Jonges“ bei und fungierte hier mehrere Jahre als Zugführer. Im gleichen Jahr wurde er auch in der St. Sebastianus – Schützenbruderschaft aufgenommen. So machte Heinz auch 1993 die Änderungen zum „Jäger-Fahnenzug Further Jonges“ und im Jahr 2002 zur heutigen „Jäger-Fahnenkompanie“ mit. Voller Stolz konnte Heinz im Jahr 2008 auf seine 60-jährige Mitgliedschaft im Jägercorps, dem Further Regiment und der St. Sebastianus – Schützenbruderschaft zurückblicken und die Ehrungen entgegennehmen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Wir trauern um unseren Schützenbruder Anton (Toni) Nilgen.

Anton Nilgen

† 17. Dez. 2012

Der am 23. März 1940 geborene Toni Nilgen verstarb in der Nacht von Sonntag auf Montag, dem 17. Dezember 2012 nach längerer Leidensgeschichte. Toni war bis zu seinem verdienten Übergang in den Ruhestand als kaufmännischer Angestellter tätig.

Als spät Berufener trat er 1987 als passives Mitglied dem Jgz. „Edelweiss“ bei. Das Zugleben gefiel ihm und seiner Hanni so gut, dass er Anfang 1994 seine passive Mitgliedschaft in eine aktive änderte. Als bekennender Schütze trat er 1996 auch der St. Sebastianus – Schützenbruderschaft bei. Im Jgz. „Edelweiss“ bekleidete Toni von 1999 bis 2007 mit viel Fingerspitzengefühl das Amt des Spieß, welches ihm viel Freude bereitete. Aus gesundheitlichen Gründen sah er sich gezwungen, nach dem Schützenfest 2007 das Amt in andere Hände zu legen.

Im Laufe seiner Mitgliedschaft setzte er sich nicht nur für das Vereinsleben ein, nein, er stellte sich auch in den Dienst der Schützengemeinschaft. Legendär sind seine Auftritte bei diversen Schützenzügen als Nikolaus. Auch seine heiter vorgetragenen Geschichten zur Weihnachtszeit zogen alle Zuhörer in ihren Bann. Aufgrund seines Engagements ernannte der Jgz. „Edelweiss“ ihn zu ihrem Ehrenmitglied.

Das Jägercorps zeichnete Toni 2000 mit dem Majorsorden und 2008 mit der silbernen Ehrennadel aus. Das Corps der Edelknaben zeichnete Toni mit der goldenen Ehrennadel aus, denn auch hier setzte er sich stets mit Herzblut, insbesondere beim Kegelnachmittag ein. Den Regimentsorden konnte er im Jahr 2000 in Empfang nehmen. Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft würdigte seine Verdienste im Jahr 2008 mit dem silbernen Verdienstkreuz. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Wir trauern um unseren Schützenbruder Johann Offermann.

Johannn Offermann

† 12. Nov. 2012

Der am 31. Mai 1940 geborene Johann Offermann verstarb am Montag, dem 12. November 2012. Johann war vor seiner Pensionierung bei der Bundesbahn AG als Stellwerker beschäftigt und brachte sich im sozialen VdK ein.
Als spät berufener begann er seine Schützenlaufbahn 1994 als aktives Mitglied im Jgz. „Schmucke Further“ und trat 1996 der St. Sebastianus – Schützenbruderschaft bei. Im Jägerzug bekleidete Johann von 1996 bis 2002 das Amt des Spieß, welches ihm viel Freude bereitete.
Aus gesundheitlichen Gründen sah er sich gezwungen, im Jahr 2003 seinen Staus im Jägerzug, im Jägercorps sowie in der Bruderschaft in eine passive Mitgliedschaft zu wandeln. So konnte er mit seiner Gattin das Schützenwesen weiter miterleben, woran er sich gerne beteiligte. Im Jahr 2010 konnte er die silberne Ehrennadel des Jägercorps entgegennehmen.

Der Wortgottesdienst und die Urnenbeisetzung finden am Freitag, dem 23. November 2012 um 11.00 Uhr auf dem Friedhof an der Gladbacher Straße statt. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Wir trauern um unseren Schützenbruder Franz-Josef Mohr.

Franz-Josef Mohr

† 19. Nov. 2012

Der am 31. Mai 1956 geborene Franz-Josef Mohr verstarb nach langer Krankheit am Montag, dem 19. November 2012.
Franz-Josef war als Elektro-Diplom-Ingenieur tätig und ging auf Grund seiner Erkrankung in den Vorruhestand und später in Frührente. Franz-Josef gehörte von 1975 bis 1997 den „Weissenberger Scheibenschützen Neuss-Furth“ an, und 1998 marschierte er im Jgz. „Wisseberger Blömkes“. Auch der Schützenbruder-schaft trat er gleich im Jahre 1975 bei. Kurze Zeit nach dem Schützenfest wechselte er dann zum Jgz. „Further Jonges“, der heutigen „Jäger-Fahnen-kompanie“, wo er sich recht wohlfühlte. Aufgrund seiner Erkrankung musste er seine Aktivitäten einschränken und trat in der Bruderschaft, dem Jägercorps sowie der „Jäger-Fahnenkompanie“, in den passiven Mitgliederstatus.

Schon im Jahr 1979 wurde er mit dem Regimentsorden ausgezeichnet. Das Silberne Verdienstkreuz wurde ihm 1981 verliehen und das Jägercorps zeichnete ihn 1998 mit dem Majorsorden aus. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Wir trauern um unseren Schützenbruder Matthias Kluth.

Matthias Kluth

† 21. Sept. 2012

Der am 13. September 1959 geborene Matthias Kluth verstarb nach langer schwerer Krankheit am Freitag, dem 21. September 2012.

Der selbstständige Spediteur hinterlässt seine Gattin Rieke und zwei Söhne. Wenn seine Freizeit es erlaubte, gehörte seine Leidenschaft der Jägerei.
Die Schützenlaufbahn startete Matthias 1968 in der Gesellschaft Schützenlust, wo er bis 1971 blieb. Dann wechselte er zum Bundes-Fanfarenkorps Neuss-Furth 1952, wo er bis 1978 aufspielte. Im Jahr 1979 gehörte er zu den Gründern des Jäger-Fanfarenkorps, wo er bis 1985 tatkräftig mitwirkte. Hier wurde er im Jahr 1987 zum Ehrenmitglied ernannt. Im Jahr 1985 gehörte er auch zu den Gründungsmitgliedern vom Jgz. „Mer stond zur Food“, in dem er sich stets wohl fühlte.

Das Jägercorps zeichnete Matthias mit der silbernen Ehrennadel, dem Kleinen Jägercorpsorden und 2005 mit dem Großen Jägercorpsorden aus. Die Schützenbruderschaft, der er seit 1976 angehörte, würdigte seine Verdienste 1997 mit dem Hohen Bruderschaftsorden. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.


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